News

E-World 2018: Roadmap zur SAP-Zukunft

1.01.2018 | E-World 2018: Roadmap zur SAP-Zukunft

Die neue Welt für die Marktkommunikation und IS-U lässt sich bei SAP langsam erkennen – der Weg
dorthin wird für die Kunden jedoch nicht einfach. Daher bietet Cortility für den Start Orientierung und Hilfsmittel für den Weg.

"In drei Jahren werden 30 bis 50 Prozent des Geschäfts in der Cloud erledigt“, blickt Klaus Nitschke voraus. Für den Cortility-Geschäftsführer ist es keine Frage mehr, ob die Energieversorger mit ihren SAPAnwendungen in die Cloud gehen, sondern nur noch wie schnell. Sowohl seitens der IT-Systemanbieter – und hier sieht er nicht nur SAP – als auch bei Energieversorgern sei die Cloud mittlerweile klares Ziel. SAP geht bei den aktuellen Planungen nun auch bei den Lösungen für
die Energiewirtschaft den Weg, der in anderen Branchen schon gewählt wurde. Und bei Stadtwerken setze sich die Erkenntnis durch, dass die notwendigen Effizienzgewinne, Kostendämpfungen und
Sicherheitsstandards in der Cloud leichter zu realisieren sind als mit lizensierter Software auf dem eigenen Server.

Bestehende Prozesse und SAP-Lösung harmonisieren

„Das ist jedoch keine einfache Reise, bei der man sich in den bequemen Sessel einer Limousine ausstrecken kann“, betont der Cortility-Chef. Vielmehr sei es ein steiniger Weg mit vielen oft noch unbekannten Herausforderungen. „Wir werden unsere Kunden auf dem Weg in die neue Welt unterstützen – mit Rat und Tat. Ein erster Ansatz sei eine Roadmap, mit der sich die EVU den Aufgaben nähern könnten. „Wie die einzelnen Etappen dann konkret aussehen, hängt von den individuellen Rahmenbedingungen in den Unternehmen ab“, so Nitschke. Bei der Umsetzung stünden dann Berater zur Verfügung, die einerseits fundierte Kenntnisse der zukünftigen SAP-Lösungen haben und andererseits in der Lage sind, die Prozesse der Kunden mit diesen Lösungen zu harmonisieren.

Self-Service-Plattform weiterhin gefragt

Erste Online-Kundenanwendungen unter Einsatz des SAP-Portals „Multi Channel Foundation“ (MCF) präsentierte cortility bereits bei der letzten E-World. Die Erfahrungen aus dem produktiven Einsatz sind der zweite Schwerpunkt des Ettlinger IT-Dienstleisters auf der E-World 2018. „Besonders die Umsetzung der Bestellstrecke und die möglichen Automatisierungen durch das Self-Service-Portal treffen auf viel Interesse in der Branche“, berichtet Nitschke. Die Effizienzgewinne durch den direkten Zugriff auf SAP IS-U und die leichter realisierbaren Angebote im Kundenservice seien bei MCF die wesentlichen Treiber.

Eingangsrechnungsworkflow erleichtert Tagesgeschäft

Mit der Übernahme des Geschäftsbereichs „Dokumentenmanagementsysteme“ von der ehemaligen Konzernmutter Command AG deckt Cortility nun den gesamten Workflow vom Eingang von Dokumenten
bis zu ihrer Archivierung ab. Besonderes im Fokus stehen dabei einerseits die effiziente Anbindung an ERP-Systeme und die reibungslose Integration in bestehende Prozesse. „Mit unseren Angeboten für die Eingangsrechnungsbearbeitung und für die digitale Personalakte haben wir darüber hinaus zwei Schwerpunkte, die unter Effizienzgesichtspunkten ganz oben im Forderungskatalog von Stadtwerken
stehen“, sagt der Cortility-Chef. Und diese Lösungen könnten auch unabhängig von SAP-Systemen eingesetzt werden.
Als besonderen Service für interessierte Mitarbeiter von Energieversorgungsunternehmen stellt Cortility kostenfrei Eintrittskarten für die E-World 2018 zur Verfügung: Sie können per E-Mail an
e-world@cortility.de bestellt werden.

Cortility GmbH – E-World 2018 – Halle 3-267